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Old Boys

Konrad Bolze übernimmt den Vorsitz bei den Old Boys

Sprecherwechsel
Auf der Old-Boy-Versammlung am 22. Januar übernahm Konrad Bolze den Funktion des Old-Boy-Sprecher von Hans-Jörg Hurrelbrink, der diese Position lange Jahre aufgefüllt hat. Einen Dank gilt Hans-Jörg für seine lange unermüdliche Tätigkeit.

 

Ehrenscheibe

"Old Boys", hinter diesen Namen verbirgt sich ein loser Zusammenschluss von z. Zt. 32 der über 50 Jahre alten Schützen des Schützenvereins Hambühren e.V.

SchießabendAus einer so genannten "Bierlaune" heraus wurde 1971 die Idee zur Gründung einer "Alten-Herren-Gruppe" (so nannten sich die "Old Boys" anfangs) von 7 Alters-Schützen geboren, aus Verärgerung über die Aufnahme der Damen in den Verein (die aus heutiger Sicht als Bereicherung aus dem Vereinsleben nicht mehr wegzudenken sind); so zu sagen als Pendant zur gerade gegründeten Damen-Schießgruppe. Jeden 1. Dienstag im Monat (mit einigen vereinsbedingten Ausnahmen) wird ein Übungsschießabend abgehalten. Zwei Satz Luftgewehr sind Pflicht (Kleinkaliber kann geschossen werden) , danach wird bei Bier, Korn, Wasser, Würstchen und Gesang (die "Old Boys" haben ein eigenes Liederbuch herausgebracht) ein "Klönsnack" Schießabendzelebriert. Der Beitrag beträgt seit dem 01.01.2002 5,00 € pro Schießabend (ob anwesend oder nicht), Härtefälle ausgenommen. Der Beitrag dient zur Deckung der Kosten für Munition, Scheiben, Energieverbrauch und für die Bestreitung der Sonderveranstaltungen, wie z.B. Winterwanderungen mit anschließendem Essen, Radtour und anschließendem Grillen, Weihnachtsfeier oder Busfahrten.


KuechenbulleDer "Küchenbulle" der Old Boys ist Gerd Bärwald. Ihm ist es zu verdanken, dass an den Schießabenden zum Abschluß noch ein köstliches Mahl gereicht wird. Die Mahlzeiten reichen von Bockwurst mit Brot über Matjes bis hin zum Pfannenschlag. Diese Speisen werden von den Mitgliedern der Old Boys immer sehr gerne angenommen.

 


Die "Old Boys" waren auch maßgeblich am Neubau des Schützenhauses beteiligt.

Ihr erster Sprecher war Ernst Santelmann, ihm folgten Heinrich Oetzel, Werner Frank, Hans Richter, Rudi Bichlmeier, Heinz Schäfer, Hans-Jörg Hurrelbrink, Hansi Mönnich.

Erster Seniorenprimus (1975 / 76) wurde der inzwischen verstorbene General (derzeit noch Oberst) Walter Kuczinski, den Titel des ersten Altersprimus errang der ebenfalls verstorbene Walter Oswald.

Jetzige "Old Boys" - Schießwarte sind Hans-Joachim Jahns und Uwe Quader. Kassierer ist Robert Kömpel. Das Schießen während unserer Übungsabende wird vom ehemaligen Schießsportleiter des Vereins Hans-Joachim Jahns geleitet.

Ansprechpartner und z. Zt.  Sprecher der "Old Boys" ist:

Oldboysprecher

Konrad Bolze
Brigitta 17

29313 Hambühren
Tel.: 05084/4532 oder 988230
E-Mail: oldboys@schuetzenvereinhambuehren.de

Text und Bilder: Hans-Jürgen Hemme

Old-Boys on Tour nach Hildesheim

Ausflug nach Hildesheim

Bei Kaiserwetter begab sich kürzlich am 13. September 2016 eine Gruppe der „Old-Boys“ des Schützenvereins Hambühren mit Ehefrauen und Witwen verstorbener Mitglieder in die alte Hanse- und Weltkulturerbe-Stadt Hildesheim, wo sie von einer Stadtführerin zu einem zweistündigen Rundgang erwartet wurde.

Dieser nahm auf dem Historischen Marktplatz seinen Anfang. In anschaulicher Form erzählte die Führerin über Entstehung und Geschichte Hildesheims und dass nach den verheerenden Bombenangriffen von 1945 nur das Rathaus und zwei weitere Gebäude am Marktplatz stehengeblieben waren und Bürgerinitiativen in den 1980er Jahren die Stadt dazu brachten, den Marktplatz in historischer Form wiederherzurichten (Knochenhaueramtshaus, Bäckeramtshaus usw.). Also wurden Nachkriegsbauten abgerissen. Nun ging es, vorbei an Resten der alten Stadtmauer, zur St.-Michaelis-Kirche, die von Bischof Bernward erbaut worden war. Nach Besichtigung dieses Weltkulturerbes ging es weiter zum Hildesheimer Dom, nicht ohne den Hinweis auf die linker Hand liegende Andreaskirche, die sich mit dem höchsten Kirchturm Niedersachsens (114,5 m) schmückt. Über den Domplatz, vorbei am Denkmal Bischof Bernwards, ging es zum Dom, wo man neben über vier Meter hohen, mit christlichen Motiven geschmückten Bronzetüren und einem riesigen Taufbecken auch den 1000jährigen Rosenstock bewundern konnte.

Nach dieser lehrreichen Stadtführung stärkte man sich in der Bavaria-Alm mit bayerischen Schmankerln und fuhr anschließend zur Schokoladenfabrik Rausch nach Peine, wo man von einer Führerin bei einem Rundgang erfuhr, dass der Hauptsitz dieser schokoladigen Spezialitätenfirma am Berliner Gendarmenmarkt steht und man zu DDR-Zeiten aus Platzmangel hierher ausgewichen sei. Nach Lehrreichem über verschiedene Kakaosorten, die rund um den Äquator angebaut werden, konnte man anschließend das Gehörte bei einem Kurzfilm vertiefen. Die Frage, warum man denn die Rausch-Produkte nirgends bekomme, wurde dahingehend beantwortet, dass man diese bis vor einigen Jahren beispielsweise noch bei Karstadt oder Edeka bekommen habe. Da Rausch seine Produkte aber nicht „verramschen“ wolle, bekäme man diese heute nur noch bei Lidl, allerdings unter einem anderen Namen.

Ausflug nach HildesheimNach Kaffee und Kuchen, konnten sich die Fahrtteilnehmer im Fabrikverkauf der Firma Rausch eindecken, wobei mancher doch die Qual der Wahl hatte. Spezialitäten sind eben keine Massenware. Danach ging es wieder auf den Heimweg, wobei sich alle einig waren, einen sonnigen und schönen Tag erlebt zu haben.

 

 

Text: Ulrich Tharra- Bilder: Siegbert Baumunk

Vereinsmeister der Old-Boys mit KK-Auflage

Die Vereinsmeisterschaften mit Kleinkaliber-Auflage der „Old-Boys“ des Schützenvereins Hambühren gewannen Gerd Bärwaldt bei den Senioren I und Peter Finn bei den Senioren II.

Unter Aufsicht des Schießsportleiters Uwe Quader haben die „Old-Boys“ des Schützenvereins Hambühren am 6. Juni 2017 die Vereinsmeisterschaften in der Disziplin Kleinkaliber-Auflage ausgeschossen. Vereinsmeister bei den Senioren I (Jahrgang 1952 und jünger) wurde Gerd Bärwaldt mit 48 Ring vor Michael Nehrenberg (ebenfalls 48 Ring) und Uwe Quader (47 Ring). Bei den Senioren II (Jahrgang 1951 und älter) gewann Peter Finn mit maximal möglichen 50 Ring den Titel vor Heinz Gensler (49 Ring) und Heinz Adam (48 Ring).

 

Vereinsmeister LG

Die Vereinsmeister der Old-Boys mit Kleinkaliber-Auflage:
Gerd Bärwaldt (links) und Peter Finn (rechts) mit Schießsportleiter Uwe Quader

Preisverteilung

Die Old-Boys in gemütlicher Runde nach dem sportlichen Wettkampf


Jahresbesten - Schießen 2017

Am 5. September wurde das Jahresbestenschießen am Old-Boy-Abend durchgeführt. Hierfür mussten alle Teilnehmer eine Serie mit dem Luftgewehr und eine Serie mit dem Kleinkaliber schießen. Die jeweils besten Teiler wurden dann zum Gesamtergebnis zusammengerechnet. Die besten Platzierten waren hierbei:

Name LG/1 LG/2 KK/1 KK/2 Gesamt

 

Sieger Jahresbestenschiessen

Die Jahresbesten 2017 der Old-Boys mit Kleinkaliber und Luftgewehr:
Konrad Bolze (links: Platz 3), Cord Müller (Mitte: Platz 1) und Siegbert Baumunk (rechts: Platz 3)

Jahresbesten

Die Old-Boys in gemütlicher Runde nach dem sportlichen Wettkampf

Küchenpersonal
Für das leibliche Wohl sorgten Helmut Brümmer (li.) und Gerhard Bärwaldt (re.)

 

Text: Hans-Joachim Jahns, Fotos: Siegbert Baumunk

Jahresabschluss bei den „Old-Boys“

Traditionell treffen sich die „Old-Boys“ des Schützenvereins Hambühren in Damenbegleitung bei vorweihnachtlicher Atmosphäre zum Jahresabschluss im Schützenhaus.

Konny BolzeOld-Boys-Sprecher Konrad Bolze begrüßte die Anwesenden am 7.12.2013 mit einem kurzen Rückblick auf das zurückliegende Jahr. Besonders in Erinnerung geblieben ist der spätsommerliche Busausflug nach Salzwedel und zum Arendsee. Der 2. Vorsitzende des Jens-Martin ReimkerSchützenvereins, Jens-Martin Reimker, bedankte sich für die Einladung mit zwei Blumensträußen für die Damen Hildegard Kömpel und Uschi Müller. Nach dem gemeinsamen Essen – Gänsekeule und Hirschgulasch von Fleischerei Ibsch – verlief der weitere Abend bei vorweihnachtlicher Atmosphäre in geselliger Runde. Ein Dank geht an das Theken-Team mit Peter Witting und Sohn Patrick.

Teilnehmer
Vor dem Essen in vorweihnachtlicher Atmosphäre (v.l.n.r.): Konrad Bolze, Cord Müller und Helmut Bockelmann.

 

Bilder und Text: Matthias Reimker

 

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